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Betrachtet man die pockennarbige Oberfläche des Mondes, so durchpflügt von Einschlägen solarer und extrasolarer Gesteinsbrocken, ist man um so mehr verwundert, wenn man die Oberfläche der Erde betrachtet.
Wind, Regen, Eis, Sand und Wasser haben die geomtrischen Strukturen zerschlissen und abgefräst. Das Wandern der Platten auf dem glutflüssigen Kern der Erde Teile davon eingeschmolzen.
Immerhin finden sich noch einige der Strukturen.
Besonders schätzenswert sind aber die Geschenke, die die steinernen Boten zur Erde bringen. Theorien gehen davon aus, das das Leben, organische, komplexe Strukturen auf diese Weise zur Erde gelangten, andere verquicken den Aufstieg von Imperien mit Einschlägen und Eisenerzfunden.
Der Schwarze Stein der Kaaba soll ebenfalls ein Himmelsgeschenk sein.
Neben dem direkt vom Himmel gefallenen Gestein verändert sich mit so einer gewaltigen Detonation natürlich auch der Untergrund. Wasserströme werden umgeleitet, Gesteinsschichten durcheinander gemisch und umgewandelt, neue Strukturen und Formen entstehen.
