March 21st, 2010 by No.11

Bereits die griechischen Philosophen haben sich mit dem grundsätzlichen, dem elementaren auseinander gesetzt, auf der Suche nach dem Wesen der Dinge. Betrachtet man nun die Umwelt, welche den Menschen umgibt, so scheint es tatsächlich vier Kräfte, Eigenschaften oder Materalien zu geben, aus denen die Welt besteht:  Feuer, Prometheus Geschenk an die Menschen, Erde, der Boden auf dem die Menschen stehen. Wasser, die weiten Ozeane, kalt, tödlich und eine gute Möglichkeit zu Reisen und die Luft, welche sich über alles legt. Jeder dieser Elemente hat nun sowohl schaffende wie auch zerstörende Ausprägungen. Sei es ein Sturm, eine Flut, Erdbeben oder Feuersbrünste.

Gleichzeitig kann man auch zeigen, das die meisten Gegenstände aus mehreren der Elemente bestehen. Holz zum Beispiel: Feuer, wenn man es verbrennt, die Asche ist der Erdanteil, Luft die Rauchgase und, wenn man genau hin sieht, dann kann man auch kondensierendes Wasser erkennen…

Die Griechen haben dafür eigene Symbole entworfen und die Theorie noch weiter gesponnen:

Feuer:

Aristoteles hat ihm die Eigenschaften heiß und trocken zugeordnet, Platon den Tetrader, es steht für den Süden, der Salamander ist seine Inkarnation und als Gemütszustand würde es dem Choleriker entsprechen…

Wasser:

Aristoteles hat ihm die Eigenschaften kalt und feucht zugeordnet, Platon den Ikosaeder, es steht für den Norden, und Undinen stellen die Inkarnation des Elements dar. Als Gemütszustand würde es wohl eher phlegmatisch sein.

Luft:

Aristoteles hat ihm die Eigenschaften heiß und feucht zugeordnet, Platon den Oktaeder, es steht für den Osten. Sylphen stellen die Inkarnation dar und ihm wird sanguinisches Temperament nachgesagt.

Erde:

Aristoteles hat ihm die Eigenschaften kalt und trocken zugeordnet, Platon den Würfel, es steht für den Westen. Gnome stellen die Inkarnation dar und ihm wird melancholisch Temperament nachgesagt.

Tatsächlich werden den jeweiligen Elementen noch Erzengel zugeordnet, sowie Tierkreiszeichen, wobei diese Erweiterungen erst im Mittelalter dazu kamen.

Nun, heutzutage weiß man, das Holz aus Kohlenstoffverbindungen besteht, unter anderem Wasserstoff. Bei Erhitzen unter Sauerstoffzugaben beginnt sich der Werkstoff ab ca. 275 Grad Celsius zu zersetzen, der Kohlenstoff reagiert mit dem Sauerstoff zu CO2, je nach Menge, Feuchtigkeit und Temperatur unter Entstehung diverser aromatischer Kohlenwasserstoffverbindungen oder Kohlenwasserstoffketten. Der gebundene Wasserstoff wird mit dem Sauerstoff zu Wasser und verdampft. Die Asche, reste mineralischer Bestandteile und unverbrennbarer Stoffe eignet sich hervorragend als Dünger um die Fruchtbarkeit des Bodens zu verbessern…

January 24th, 2010 by No.11

Hallo Zusammen,

Detektorempfänger

Nach einer etwas längeren Abwesenheit meld ich mich mal wieder zurück. Ich hatte die letzten Wochen genug zu tun und muss insgeheim sage, das ich einer ziemlich heissen Sache auf der Spur bin. Um den Ort aber hier nicht vollkommen veröden zu lassen, muss ich mich ja ab und an wieder melden.

Ich fange diesmal mit etwas eher historischem an. Einem Detektorempfänger. Die Amerikaner nennen das Ding beim Namen, Crystal Radio. Das wichtigste an dem Ding ist/war quasi der Kristall, ein glitzerndes Pyritkleinod. Und damit lässt sich dann, ohne weiteren Steckdosenanschluss Radio hören.
Nun, tatsächlich funktioniert der Dorn auf dem Kristall ähnlich einer Diode, welche Heutzutage in Halbleiterform wiederzufinden ist, also ebenso als Kristallstruktur mit gezielten Verschmutzungen.

Von der Diode ist nicht weit zum Transistor, dann zum IC und Schließlich zum Mikroprozessor, Speicherchip, zur Fotodiode, der Digitalkamera, dem Computer und somit zum Internet.

Kurz gesagt, Kristalle sind die Basis der “modernen” Informationstechnik.

Diamant

Und nicht nur das. Auf Druck reagieren manche Kristalle, in dem sie Strom erzeugen. Das härteste natürlich vorkommente Mineral ist ebenfalls von ordentlich kristalliner Form.

Und dann gibt es noch mythische kristallische Minerale. Den sogenannten Stein der Weisen, der so alles möglich in Gold verwandeln kann. Oreichalkum, von dem man nicht genau weiss, was es ist…

Zu den beiden Bildern:

December 20th, 2009 by No.11


Größere Kartenansicht



Größere Kartenansicht



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Betrachtet man die pockennarbige Oberfläche des Mondes, so durchpflügt von Einschlägen solarer und extrasolarer Gesteinsbrocken, ist man um so mehr verwundert, wenn man die Oberfläche der Erde betrachtet.

Wind, Regen, Eis, Sand und Wasser haben die geomtrischen Strukturen zerschlissen und abgefräst. Das Wandern der Platten auf dem glutflüssigen Kern der Erde Teile davon eingeschmolzen.
Immerhin finden sich noch einige der Strukturen.

Besonders schätzenswert sind aber die Geschenke, die die steinernen Boten zur Erde bringen. Theorien gehen davon aus, das das Leben, organische, komplexe Strukturen auf diese Weise zur Erde gelangten, andere verquicken den Aufstieg von Imperien mit Einschlägen und Eisenerzfunden.
Der Schwarze Stein der Kaaba soll ebenfalls ein Himmelsgeschenk sein.

Neben dem direkt vom Himmel gefallenen Gestein verändert sich mit so einer gewaltigen Detonation natürlich auch der Untergrund. Wasserströme werden umgeleitet, Gesteinsschichten durcheinander gemisch und umgewandelt, neue Strukturen und Formen entstehen.