Bereits die griechischen Philosophen haben sich mit dem grundsätzlichen, dem elementaren auseinander gesetzt, auf der Suche nach dem Wesen der Dinge. Betrachtet man nun die Umwelt, welche den Menschen umgibt, so scheint es tatsächlich vier Kräfte, Eigenschaften oder Materalien zu geben, aus denen die Welt besteht: Feuer, Prometheus Geschenk an die Menschen, Erde, der Boden auf dem die Menschen stehen. Wasser, die weiten Ozeane, kalt, tödlich und eine gute Möglichkeit zu Reisen und die Luft, welche sich über alles legt. Jeder dieser Elemente hat nun sowohl schaffende wie auch zerstörende Ausprägungen. Sei es ein Sturm, eine Flut, Erdbeben oder Feuersbrünste.
Gleichzeitig kann man auch zeigen, das die meisten Gegenstände aus mehreren der Elemente bestehen. Holz zum Beispiel: Feuer, wenn man es verbrennt, die Asche ist der Erdanteil, Luft die Rauchgase und, wenn man genau hin sieht, dann kann man auch kondensierendes Wasser erkennen…
Die Griechen haben dafür eigene Symbole entworfen und die Theorie noch weiter gesponnen:
Aristoteles hat ihm die Eigenschaften heiß und trocken zugeordnet, Platon den Tetrader, es steht für den Süden, der Salamander ist seine Inkarnation und als Gemütszustand würde es dem Choleriker entsprechen…
Aristoteles hat ihm die Eigenschaften kalt und feucht zugeordnet, Platon den Ikosaeder, es steht für den Norden, und Undinen stellen die Inkarnation des Elements dar. Als Gemütszustand würde es wohl eher phlegmatisch sein.
Aristoteles hat ihm die Eigenschaften heiß und feucht zugeordnet, Platon den Oktaeder, es steht für den Osten. Sylphen stellen die Inkarnation dar und ihm wird sanguinisches Temperament nachgesagt.
Aristoteles hat ihm die Eigenschaften kalt und trocken zugeordnet, Platon den Würfel, es steht für den Westen. Gnome stellen die Inkarnation dar und ihm wird melancholisch Temperament nachgesagt.
Tatsächlich werden den jeweiligen Elementen noch Erzengel zugeordnet, sowie Tierkreiszeichen, wobei diese Erweiterungen erst im Mittelalter dazu kamen.
Nun, heutzutage weiß man, das Holz aus Kohlenstoffverbindungen besteht, unter anderem Wasserstoff. Bei Erhitzen unter Sauerstoffzugaben beginnt sich der Werkstoff ab ca. 275 Grad Celsius zu zersetzen, der Kohlenstoff reagiert mit dem Sauerstoff zu CO2, je nach Menge, Feuchtigkeit und Temperatur unter Entstehung diverser aromatischer Kohlenwasserstoffverbindungen oder Kohlenwasserstoffketten. Der gebundene Wasserstoff wird mit dem Sauerstoff zu Wasser und verdampft. Die Asche, reste mineralischer Bestandteile und unverbrennbarer Stoffe eignet sich hervorragend als Dünger um die Fruchtbarkeit des Bodens zu verbessern…
Spirit hier ist ja nicht der einzige der Geistererscheinungen in der nähe von Quellen hat. Betrachtet man zum Beispiel die Ereignisse um eine Marie-Bernarde Soubirous. Diese sah am 11.02.1858 beim Sammeln von Feuerholz in der Nähe einer Grotte eine “kleine junge Frau”.
Interessanterweise konnte Marie-Bernardes Schwester die “kleine Junge Frau” nicht sehen.
In den folgenden Tagen kommt das Mädchen mal mit mehr oder weniger vielen Begleitern zurück, findet eine Quelle im Dreck, wird interviewt und später dann als Heilige verehrt. Zusammengefasst findet man das alles auf der Wikipedia.
Das Wasser aus der Quelle von Lourdes solle Kranke Heilen und Wunder wirken. Hunderttausende besuchen jährlich die heilige Stätte.
Was nun wirklich faszinierende daran ist, ist das laut Bernadettes Beschreibung die Erscheinung zum einen die Größe eines Mädchens hatte und keiner erwachsenen Frau, von sich nie als Mutter Gottes gesprochen hat und auch sonst eher schüchtern und leise wirkte und nicht beeindruckend und furchteinflößend.
Eigentlich entspricht die Erscheinung, was man in der “normalen” Mythologie als Quellgeister oder Nymphen betrachtet.
(Das Bild ist aus Wikipedia von Manuel González Olaechea y Franco und unter der GFDL veröffentlicht.)
Hallo zusammen,
Spirit wollte eigentlich längst wieder zurück sein, aber man hat ihn vermutlich noch aufgehalten. Hier eine Email von ihm…
Hallo 11
Eigentlich wollte ich hier im Lech-Wertach-Tal etwas wegen der Ley Linien nachsehen.
Dort verläuft eine riesige unterirdische Wasserader und obendrein ist dort auch noch ein Ölfeld, wo sogar eine Pumpstation ist. (Grau gestrichelt ist das glaube ich)Auf der Karte die ich gefunden habe, ist eine Abbruchkante mit 50m Höhenunterschied eingezeichnet, da sind auch die ganzen Quellen entlang der roten Linie.
Aber zunächst mal war das Fehlanzeige was die Leylinie betrifft.
Da ist auch alles vollgebaut unten im Tal. Obwohl es oben entlang tatsächlich mehrere Quellen gibt und Kapellen und sogar Kirchen und ein paar Hügelgräber.
Also auf der roten Linie.Dann bin ich aber doch noch auf was gestoßen.
Ich war am Freitag zum Übernachten bei Bekannten, die gar nicht weit weg wohnen und habe von denen erzählt bekommen, dass es manchmal im Wald spukt.Seltsame Lichterscheinungen soll es da geben.
Das werd ich mir natürlich noch ansehen. Ich bin noch bis Übermorgen dort, weil ich am Dienstag und Mittwoch noch einen Besprechungstermin in Augsburg habe.
Irgendwie dubios. An der Email hängt noch ein Bild. Ich hab das in einen separaten Post getan, mit Passwort wegen dem Copyright. Password gibts auf Anfrage.
Manchmal, wenn man lange Kanäle mit stehendem Wasser entlang geht, kann man sie sehen… Einzelne Wellenkämme, wandernd, die ganze Breite des Gewässers entlang. Kreuzen zwei davon sich, beeindruckt das keinen von beiden. Solitonen. Sich selbst erhaltende Energiepakete in einem Medium.
Beim rumsuchen bin ich dann noch auf ganz andere Formen dieser elementaren Erscheinung gestoßen…..
Poracora, eine Riesenwelle, die den Amazonas hinaufläuft,
Monsterwellen, die ganze Schiffe verschlingen (und unter anderem für das Verschwinden von Schiffen im Bermudadreieck verantwortlich sein sollen)
Und auch diverse Wolkenformationen….

Soliton
Letzteres Bild ist von einem Herrn Mick Petroff und ich habs auf der Wikipedia gefunden… Das Bild ist unter creative commons.




